Die Aufgaben des BVI e.V.

Der Bundesverband Insulinpum-penträger e.V. (BVI) wurde im Februar 1984 gegründet. Die besondere Förderungswür-digkeit ist durch das Finanz-amt Bergisch  Gladbach  nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG zuer-kannt worden.

In der Gründerversammlung stimmten die Mitglieder für eine selbständige Organisation, da die besonderen Belange der Insulinpumpenträger in dieser Organisationsform besser wahr-genommen werden können.
Dementsprechend ist der BVI ein eigenständiger Verband, der solidarisch als Mitglied im Bundesverband des Deutschen Diabetiker Bundes e.V. (DDB) vertreten ist. Ferner ist der BVI Mitglied der Diabetes Akademie und des Deutschen Paritä-tischen Wohlfahrts-Verbandes (DPWV).

In seiner Eigenschaft als selb-ständiger Verein vertritt der BVI ausschließlich die beson-deren Interessen der Insulin-pumpenträger.
AUFGABEN

  • Sammeln und Weitergeben von Informationen betreffend die Therapie von und an Insulinpumpenträger und In-teressierte;
  • die Anliegen und Interessen der Insulinpumpenträger bei Behörden, Krankenkassen, Versicherungen, Ärzten und Firmen zu vertreten;
  • das Testen und Prüfen neuer Geräte und des Zube-hörs sowie die Mitwirkung an der Weiter- und Neuent-wicklung

In der Vergangenheit wurden im Sinne der vorgenannten Aufga-benstellung einige Aktivitäten durchgeführt, die derzeit über-arbeitet werden und in Kürze auch auf diesen Seiten ihre Erwähnung finden werden.

Erstellung einer Liste von Insu-linpumpenzentren, in der alle bekannten Kliniken und nieder-     
gelassenen Ärzte aufgelistet sind, die Patienten auf Insulin-pumpen einstellen oder bereits eingestellte Pumpenträger wei-terbetreuen.

Erstellung einer Liste der Insulinpumpen, die in Deut-schland zum Einsatz kommen, die als Entscheidungshilfe bei der Auswahl einer  adäquaten     
Insulinpumpe gedacht ist (z.B. Energiequellen, Einstellungs-bereich usw.).

Die Veranstaltung eines Kongresses alle 2 Jahre mit Vorträgen namhafter Diabeto-logen und umfassender Indus-trieausstellung.

Um all diese Ziele und Aufgaben erfüllen bzw. erreichen zu können und einen bestmöglichen Infor-mationsstand zu erreichen bzw. zu gewährleisten, sind wir auf die Zusammenarbeit mit allen Mit-gliedern, Interessierten, Kliniken und Ärzten angewiesen, für deren Mithilfe wir uns bereits jetzt recht herzlich bedanken.